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Die Größe von Fahrzeugdisplays hat in den letzten Jahren zugenommen, ebenso wie deren Anzahl. Das rasante Wachstum bei Instrumentenanzeigen, Bedienelementen für Heizung, Lüftung und Klimaanlage (HLK), digitalen Spiegeln (sowohl Rück- als auch Seitenspiegel), Beifahrerdisplays und Displays, die nahezu jede Oberfläche bedecken, hat das Nutzererlebnis im Fahrzeuginnenraum in ein immersives digitales Erlebnis verwandelt. Im Fokus steht dabei die Bereitstellung relevanter Informationen für den Fahrer und Unterhaltungsinhalte für die Beifahrer.
Betrachtet man nur die aktuell produzierten Fahrzeuge und lässt die Technologien für die Rücksitze außer Acht, ist der Porsche Taycan derzeit mit einer Gesamtdiagonale von 47 Zoll Marktführer in Sachen Displayfläche. Dazu gehören ein riesiges, gebogenes digitales Kombiinstrument mit 16.8 Zoll, zwei 10.9-Zoll-Displays für die Mittelkonsole und die Beifahrer sowie ein 8.4-Zoll-Touchscreen-HVAC-Display. Porsche verfolgt zwar den Ansatz, durch den Einsatz mehrerer Displays ein displaylastiges Erlebnis zu schaffen, doch derzeit zeichnen sich in der Automobillandschaft mehrere neue Trends ab.
Eine der häufigsten Anwendungen von In-Cabin-Displays ist die Weiterentwicklung der eher „traditionellen“ Konfiguration des Cockpits, dargestellt durch ein digitales Kombiinstrument und ein spezielles Display in der Mittelkonsole. Für einen Automobilhersteller ist diese Strategie eine kosteneffiziente Möglichkeit, dem Kunden ein digitaleres Erlebnis zu bieten und gleichzeitig eine traditionellere und wohl weniger ablenkende Informationsverteilung für den Fahrer beizubehalten. Diese Lösung ist im Allgemeinen auch einfacher umzusetzen, da Automobilhersteller traditionelle analoge Kombiinstrumente über Ausstattungsvarianten desselben Modells hinweg durch digitale Displays ersetzen können.

Schließlich standen batteriebetriebene Elektrofahrzeuge oft an vorderster Front der digitalen Transformation im Fahrzeuginnenraum. Der Porsche Taycan mit vier Displays, der Byton M-Byte mit fünf Displays und der Audi e-tron mit fünf Displays haben die Bühne dafür bereitet, zu definieren, wie ein umfassendes Informationserlebnis in einer Ära aussehen wird, in der Technologie zu einem allgegenwärtigen Aspekt aller Facetten des Lebens wird. Von den Seitenspiegeln in der A-Säule bis hin zum Aufkommen des speziellen Beifahrerdisplays zeigen diese Fahrzeuge, was Displays in Fahrzeugen leisten können, insbesondere wenn die Kosten eine geringere Rolle spielen.
Die zunehmende Produktion von Displays für alle Branchen verbessert die Verfügbarkeit solcher Technologien auch in erschwinglicheren Automobilanwendungen rasant. 2019 präsentierte Honda den budgetorientierten Honda, der auf urbane Mobilität ausgelegt ist. Mit fünf über das Armaturenbrett verteilten Displays und einem digitalen Rückspiegel dient dieses Fahrzeug als Paradebeispiel für den Trend zu Display-Anwendungen in der gesamten Modellpalette. Mit der Einführung neuer oder überarbeiteter Fahrzeuge in den kommenden Jahren wird diese Entwicklung voraussichtlich nachziehen, oft beginnend mit dedizierten Displays für die Klimaanlage und digitalen Rückspiegeln.
Mobile Endgeräte haben die Ansprüche an Displays in allen Lebensbereichen beeinflusst und die Ansprüche der Konsumenten deutlich erhöht, auch im Auto. Technologische Innovationen aus dem Consumer-Markt finden immer mehr Einzug ins Auto.
Vor allem im mittleren und gehobenen Preissegment kommen in heutigen Automodellen deutlich mehr Displays zum Einsatz. Der Trend geht dabei zu größeren Displays mit höherer Auflösung. Darüber hinaus sehen wir eine Entwicklung hin zur Verschmelzung mehrerer Displays zu einem für einen einheitlichen und eleganten Gesamteindruck. Ein beliebtes Szenario hierfür ist die Kombination von Kombiinstrument und Zentraldisplay (CID): Der Fahrer sitzt vor einer integrierten Displaylandschaft, die hinter dem Lenkrad beginnt und sich bis zur Mittelkonsole des Armaturenbretts erstreckt.
Da die Funktionen und Möglichkeiten im Auto immer umfangreicher werden, bedarf es neuer Impulse für Benutzeroberflächen. Dies führt zu vielen Innovationen im Bereich Touch- und Gestensteuerung, die nur mit der passenden Displaytechnologie Sinn machen: Das Display ist die zentrale Komponente für zukünftige User-Interface-Konzepte.
Bisher lag der Fokus aller genannten Display-Trends auf den Bedürfnissen des Fahrers. Es gibt jedoch auch einen wachsenden Markt für Displays, die für die Beifahrer konzipiert sind. CDTech beispielsweise verzeichnet eine starke Nachfrage nach exklusiven und technisch anspruchsvollen Display-Lösungen, vor allem für Unterhaltungsanwendungen, die den Autoherstellern neue Geschäftsmodelle auf der Grundlage der Bereitstellung von Inhalten ermöglichen.

Wo auch immer das Display installiert wird, bietet CDTech eine breite Palette innovativer Chip-Lösungen für die Verarbeitung des Videostreams und die Ansteuerung der Display-Panels sowie für deren Hintergrundbeleuchtung. Gleichzeitig sorgt CDTech für die Anbindung jeder Anwendung an Hochgeschwindigkeitsnetze und versorgt sie mit der entsprechenden Leistung, insbesondere im Hinblick auf ihre Steuerungsfunktionen unter den sehr hohen und ständig wachsenden Sicherheitsstandards im Automobilbereich.
Fahrzeugdisplays sind üblicherweise LCD-Bildschirme mit externen Audioanschlüssen, SD-Kartenleser, USB- und Bluetooth-Anschluss sowie weiteren Funktionen. Der Monitor des Navigationssystems verfügt über eine Sprachansagefunktion für eingehende Anrufe. Da LCD-Bildschirme relativ klein und einfach zu installieren sind, kann das Fahrzeugdisplay in der Nähe des Armaturenbretts, am Dachhimmel, hinter der Sitzlehne oder sogar an der Sonnenblende angebracht werden und ist somit gut ablesbar. Darüber hinaus integrieren Fahrzeugdisplays häufig weitere Funktionen wie einfache Verstärker, TV-Empfang, Audioausgang usw. und bieten somit mehr Varianten und Funktionen als Fernseher oder Computermonitore.
CDTech erfüllt die Kundenwünsche durch OEM/ODM-Anpassungsdienstleistungen für Fahrzeug-LCD-Monitore. Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie uns bitte!
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