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Die Displays in Fahrgastinformationsschienen bleiben auch bei hellem Sonnenlicht gut lesbar, wenn ihre optische Struktur sowohl Oberflächenblendung als auch interne Reflexionen minimiert. Die effektivste Lösung kombiniert eine blendfreie Oberflächenbehandlung, eine Antireflexionsbeschichtung, optische Verklebung, ausreichende Helligkeit und ein auf den jeweiligen Einbauort abgestimmtes Design mit optimalem Betrachtungswinkel. In Zugkabinen und Bussen ist die Beseitigung des Luftspalts zwischen Deckglas und TFT-Panel oft der entscheidende Faktor.
Optische Verbesserung des U-Bahn-Streckenplans
Die wichtigste Antwort: Blendung entsteht, wenn Sonnenlicht, Kabinenbeleuchtung, Fenster oder glänzende Innenflächen in die Blickwinkel der Fahrgäste reflektiert werden. Bei einem langen, in der Nähe der Decke eines Zuges oder Busses angebrachten Bildschirm verstärkt sich das Problem, da die Fahrgäste den Bildschirm während der Fahrtrichtungsänderungen aus verschiedenen Winkeln sehen.
Die Anzeigetafel in öffentlichen Verkehrsmitteln wird anders betrachtet als ein Desktop-Monitor. Fahrgäste blicken möglicherweise 20 Grad nach oben, 45 Grad quer durch die Kabine oder direkt unter ein Oberlicht. Beim Übergang von der U-Bahn zur oberirdischen Bahnstrecke kann sich die Umgebungshelligkeit innerhalb von Sekunden von schwachem Licht zu grellem Sonnenlicht verändern.
Die schwierigsten Fälle sind meist nicht die hellsten Bereiche eines Bildschirms. Es handelt sich vielmehr um die dunklen Informationsbereiche: Routennamen, Umsteigesymbole, Notfallmeldungen und die Anzeige der nächsten Haltestelle. Ein glänzendes Display kann zwar noch ausreichend Licht abgeben, verliert aber dennoch an wahrgenommenem Kontrast, weil sich Spiegelungen von Fenstern oder Leuchtstoffröhren in der Kabine über das Bild legen.
In praktischen Verkehrsanlagen kommt Blendung typischerweise aus vier Richtungen:
Direktes Sonnenlicht dringt durch die Seitenfenster oder die Windschutzscheibe ein.
Spiegelungen von hellen Zugdecken, LED-Kabinenbeleuchtung und Handläufen.
Die Silhouetten der Passagiere spiegelten sich in einer glänzenden Decklinse.
Interne Reflexionen zwischen Deckglas, Touchschicht und TFT-Oberfläche.
Der letzte Punkt wird oft unterschätzt. Eine höhere Helligkeit kann zwar eine helle Kabine teilweise kompensieren, aber sie kann die spiegelähnliche Reflexion, die in einem Display-Stack mit Luftspalt entsteht, nicht vollständig beseitigen.
Empfohlene Antwort: Eine Entspiegelungsbeschichtung streut reflektiertes Licht, sodass harte Spiegelungen weniger störend wirken. Eine Antireflexionsbeschichtung reduziert die von der Oberfläche reflektierte Lichtmenge. Fahrgastinformationsdisplays benötigen oft beides: eine Entspiegelungsbeschichtung gegen Blendung im Fahrgastraum aus verschiedenen Winkeln und eine Antireflexionsbeschichtung für hohen Kontrast bei starkem Sonnenlicht.
Entspiegelung (Antireflexbeschichtung, AG) ist in erster Linie eine Oberflächenbehandlungstechnologie. Das Deckglas wird chemisch geätzt, beschichtet oder auf mikroskopische Weise strukturiert. Anstatt ein scharfes Bild eines Fahrgastes, eines Fensterrahmens oder einer Deckenleuchte zu reflektieren, streut die Oberfläche dieses Bild in einen weicheren, weniger intensiven Schleier.
Antireflexbeschichtungen (AR) funktionieren anders. Sie nutzen dünne optische Schichten, um die Oberflächenreflexion durch gezielte Interferenz zu reduzieren. Ein gut konzipierter AR-Aufbau kann die zum Betrachter zurückgeworfene Lichtmenge verringern, wodurch Schwarzwert, Farbsättigung und Bildschärfe erhalten bleiben.
Der technische Kompromiss ist wichtig:
Bei Fahrplananzeigen kann zu starker AG-Schleier schmale chinesische Schriftzeichen, kleine englische Bahnhofsnamen und feine Umsteigesymbole blass wirken lassen. In der Produktion ist das Ziel nicht einfach nur „das rauhste Glas“. Ziel ist vielmehr ein AG-Wert, der Spiegelungen reduziert, ohne die Anzeige weichzuzeichnen.
CDTech bewertet die Entspiegelungsbehandlung zusammen mit Helligkeit, Glasdicke, Textgröße und Betrachtungsabstand der Fahrgäste, anstatt AG als isolierte Beschichtungsoption zu betrachten.
Die optische Verklebung ist deshalb wichtig, weil sie den Luftspalt zwischen Deckglas und TFT-Modul durch einen optisch klaren Klebstoff ersetzt. Dadurch werden interne Reflexionen reduziert, der Kontrast verbessert und die Lesbarkeit des Displays bei Sonneneinstrahlung oder Kabinenbeleuchtung erhöht.
Eine Luftspaltanordnung weist mehrere optische Grenzflächen auf. Das Licht trifft auf das Deckglas, durchdringt eine Luftschicht und tritt dann in den LCD-Chip ein. An jeder Grenzfläche, an der sich der Brechungsindex sprunghaft ändert, kann ein Teil des Lichts reflektiert werden.
In einer U-Bahn-Station ist dieser Verlust möglicherweise nicht sofort erkennbar. Sobald der Zug wieder ans Tageslicht gelangt, können interne Reflexionen als Geisterbilder, milchig-schwarze Flecken oder eine helle, reflektierende Schicht über den Fahrplaninformationen sichtbar werden.
Der vereinfachte optische Pfad unten zeigt, warum eine vollständige Laminierung das Ergebnis verändert:
textAir (n≈1.00) ↓Cover glass (n≈1.50) ↓Air gap in conventional assembly (n≈1.00) ↓TFT LCD optical stackMultiple abrupt refractive-index changes= more internal reflection opportunitiesAir (n≈1.00) ↓AR / AG cover glass (n≈1.50) ↓Optically clear adhesive, OCA or OCR (n≈1.47–1.50) ↓TFT LCD optical stackCloser refractive-index matching= reduced internal reflections and clearer perceived contrast
Für eine präzise kontrollierte Klebeverbindung wird der Brechungsindex des Klebstoffs so gewählt, dass er dem der angrenzenden optischen Schichten möglichst genau entspricht. Dieser sanftere Übergang reduziert die Fresnel-Reflexion an der ehemaligen Luftspaltgrenzfläche. Zudem wird der visuelle Doppelbildeffekt beseitigt, der auftreten kann, wenn Sonnenlicht auf eine herkömmliche Decklinse trifft.
Bei korrekter Kombination von AG, AR und vollständiger optischer Verklebung lässt sich der Anteil des gesamten auf der Vorderseite reflektierten Lichts auf sehr niedrige Werte reduzieren, bei speziellen optischen Systemen unter definierten Messbedingungen sogar unter 1 %. Dies ist jedoch keine universelle Garantie für jede Bildschirmgröße, jedes Deckglas, jeden Betrachtungswinkel oder jede Wellenlänge. Die Ergebnisse müssen am fertigen Transit-Display überprüft werden.
Empfohlene Antwort: Ein Transit-Bar-Display für hohe Umgebungshelligkeit benötigt in der Regel ein hochauflösendes TFT-Display, ein trübungsarmes AG-Deckglas, eine robuste Antireflexbeschichtung, optische Verklebung und ein Interface-Design zur Wärmeableitung. Die optimale Komponentenkonfiguration hängt von der Displayposition, der Fensterbelichtung, der Textdichte und der angestrebten Lebensdauer ab.
Für ein an der Decke eines Busses montiertes Display können 700 bis 1,000 Nits angemessen sein, wenn der Bildschirm durch Seitenfenster direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Bei einem Display in einem Zugführerstand, das weiter vom direkten Sonnenlicht entfernt, aber in der Nähe heller Führerstandsbeleuchtung installiert ist, kann eine geringere Helligkeit ausreichen, sofern die Reflexionen effektiv reduziert werden.
Der häufigste Fehler bei optischen Displays ist, zuerst die Helligkeit einzustellen und das Displayglas als Zubehör zu behandeln. Dadurch kann ein übersteuertes Display entstehen, das mehr Strom verbraucht, heißer wird und den Innenraum weiterhin wie ein Spiegel reflektiert.
Ein ausgewogenerer Stack könnte Folgendes beinhalten:
Hochhelles IPS-TFT-Display für breitere Betrachtungswinkel für die Fahrgäste.
Trübungsarmes AG-Glas zur Streuung direkter Kabinenlichtreflexionen.
Mehrschichtige Antireflexbeschichtung zur Reduzierung der Oberflächenreflexion.
Optisch klare Klebeverbindung zur Beseitigung des inneren Luftspalts.
UV-beständige Materialien für Fahrzeuge, die lange Zeit der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.
Anti-Fingerprint- oder Easy-Clean-Oberflächenbeschichtung für häufig gereinigte Displays.
Thermische Konstruktion, die eine Alterung der Hintergrundbeleuchtung in der Nähe des Deckengehäuses verhindert.
CDTech kann diese Elemente bereits in der Modulphase integrieren, darunter kundenspezifische Deckgläser, optische Verbindungen, Touch-Integration, Schnittstellenanpassung und längliche Bildschirmkonfigurationen. Der praktische Vorteil besteht darin, dass der optische Aufbau um das eigentliche Gehäuse herum entwickelt werden kann, anstatt ihn erst nach der Auswahl des Displays hinzuzufügen.
Empfohlene Antwort: Ingenieure sollten die Blendschutztönung entsprechend der Textgröße, dem Betrachtungsabstand, dem Umgebungslicht und dem Blickwinkel der Fahrgäste einstellen. Eine höhere Tönung reduziert Spiegelreflexionen, kann aber die Bildschärfe beeinträchtigen. Für Fahrplanmarkierungen im öffentlichen Nahverkehr ist eine moderate Tönung in der Regel sicherer als eine stark matte Oberfläche.
Anzeigetafeln für Fahrgastinformationen zeigen oft kleine Schriftarten, Stationspläne, zweisprachige Inhalte, Fahrplaninformationen und farbcodierte Liniendiagramme an. Diese Grafiken benötigen scharfe Kanten. Bei zu aggressiver Farbkorrektur kann weißer Text an Schärfe verlieren und dünne Linien aus mehreren Metern Entfernung weniger deutlich erkennbar sein.
Bei Fahrzeugdisplays gilt ein Trübungsgrad von etwa 8 % bis 15 % oft als guter Ausgangspunkt, um ein Gleichgewicht zwischen Blendungsstreuung und Textlesbarkeit zu finden. Der tatsächliche Zielwert sollte anhand der endgültigen Schriftart, des Farbschemas, der Deckglasstärke und der Betriebshelligkeit bestimmt werden.
Die Lehre aus der Praxis ist, dass die Trübungsspezifikationen allein nicht das ganze Bild zeigen. Zwei Deckgläser mit der gleichen nominellen Trübung können aufgrund der Oberflächenstruktur, der Beschichtungsqualität, der Messmethode und der Polarisationseigenschaften des LCDs unterschiedlich aussehen.
Bei der Validierung der Probe sollte das Display mit folgenden Mitteln getestet werden:
Weiße Routenbeschreibung auf schwarzem Hintergrund.
Gelber Notfalltext und rote Warnsymbole.
Feinlinienkarten und Transfersymbole.
Simuliertes Sonnenlicht durch das Seitenfenster.
Reflexionen von kaltweißer und warmweißer LED-Kabinenbeleuchtung.
Sichtwinkel für die Passagiere von direkt unten und von gegenüberliegenden Sitzreihen.
Wenn ein Display nur dann eine gute Optik aufweist, wenn es frontal in einem dunklen Raum betrachtet wird, ist es nicht für den Einsatz in einer Transportkabine geeignet.
Die Antwort lautet: Nein. Eine höhere Helligkeit verbessert zwar die Leuchtdichte, kann aber Reflexionen, die das Bild überdecken, nicht beseitigen. Ein Balkendisplay benötigt Helligkeit, Reflexionsschutz, Wärmemanagement und optische Verklebung, um unter realen Verkehrsbedingungen einen guten Kontrast zu gewährleisten.
Ein 1,000-Nit-Display mit unbehandeltem, glänzendem Glas kann unlesbar werden, wenn sich eine helle Fensterscheibe auf einer dunklen Straßenkarte spiegelt. Im Gegensatz dazu kann ein Bildschirm mit geringerer Helligkeit, aber effektiver Antireflex- und Antireflexbeschichtung sowie vollständiger Verklebung klarer wirken, da er den Kontrast erhält.
Helligkeit hat ihren Preis. Ein höherer Hintergrundbeleuchtungsstrom erhöht den Stromverbrauch und die Wärmeentwicklung. In einem Deckendisplay kann sich Wärme um die LED-Leisten, Treiberplatinen und Metallhalterungen stauen. Werden die thermischen Bedingungen nicht kontrolliert, kann dies zu Farbverschiebungen, Helligkeitsverlust, verkürzter LED-Lebensdauer oder ungleichmäßiger Ausleuchtung an den Enden eines langen Bildschirms führen.
Bei großformatigen Bildschirmen ist die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung besonders wichtig. Ein gestrecktes Display kann bei der ersten Prüfung akzeptabel erscheinen, weist aber nach einer thermischen Belastung deutliche Helligkeitsschwankungen auf. Die Randbereiche in der Nähe der LED-Lichtquellen können heller, der mittlere Bereich hingegen relativ dunkel wirken. Daher sollte die Validierung von Transportdisplays einen längeren Betrieb mit hoher Helligkeit bei erhöhter Gehäusetemperatur umfassen.
CDTech empfiehlt, das gesamte optische und thermische System zu berücksichtigen: Bildschirmhelligkeit, Wärmeableitungspfad, Montageposition, Schutzglas, Klebestruktur und Umgebungslichtsensorstrategie, wenn eine dynamische Dimmung erforderlich ist.
Empfohlene Antwort: Eine Volllaminierung ist empfehlenswert, wenn ein Fahrgastinformationsdisplay direktem Sonnenlicht, starken Kabinenreflexionen, häufigen Temperaturschwankungen, Vibrationen oder hohen Anforderungen an die Lesbarkeit ausgesetzt ist. Sie ist besonders vorteilhaft für Deckendisplays neben Fenstern, Fahrgastinformationsbildschirme in Bussen und Fahrgastinformationssysteme im Schienenverkehr.
Nicht jede Anzeige erfordert die gleiche Klebequalität. Eine geschützte Anzeige auf einem unterirdischen Bahnsteig mit kontrollierter Beleuchtung kann mit einer herkömmlichen Montage ausreichend funktionieren. Sobald die Anwendung jedoch direkter Sonneneinstrahlung, Blendung durch die Fahrgäste, Vibrationen oder großen Betrachtungswinkeln ausgesetzt ist, wird die optische Verklebung sinnvoller.
Legen Sie die vollständige Laminierung frühzeitig fest, wenn das Projekt Folgendes umfasst:
Anwendungen im Bereich Schienenverkehr, Flughafen-Shuttle, Straßenbahn oder Bus.
Displays, die in der Nähe von Fenstern oder Glastüren angebracht sind.
Routengrafiken auf schwarzem Hintergrund und Informationen in kleiner Schrift.
Hohe Passagierdichte und Bedarf an Weitwinkelansicht erforderlich.
Schutzglas dicker als eine Standard-TFT-Oberfläche.
Frontplatten, die sich mit Handschuhen bedienen lassen, nass anfassen lassen oder vandalensicher sind.
Ein langes Wartungsintervall, bei dem Nacharbeiten nach der Installation teuer sind.
Die nachträgliche Anpassung der optischen Verklebung nach der Veröffentlichung eines Displaydesigns ist oft schwierig. Abmessungen des Deckglases, Tintenränder, Touch-Konstruktion, FPC-Routing, Klebekantenabdichtungen und Testvorrichtungen müssen möglicherweise überarbeitet werden. Der risikoärmere Ansatz besteht darin, den optischen Aufbau vor der endgültigen Festlegung der mechanischen Werkzeuge zu definieren.
Die Qualität optischer Verbindungen hängt von sauberen Materialien, kontrollierter Klebstoffdicke, Vakuumlaminierung, Aushärtungsstabilität und abschließender Prüfung ab. Zu den wichtigsten Fehlerkriterien gehören Blasenbildung, Kantenablösung, Newtonsche Ringe, Verunreinigungen, Vergilbung, optische Ungleichmäßigkeit und Haftungsverlust nach Umwelteinflüssen.
Ein geklebtes Display kann unmittelbar nach der Montage perfekt aussehen und dennoch später versagen, wenn die Prozesskontrolle mangelhaft ist. Die hartnäckigsten Probleme treten meist an den Rändern auf: eingeschlossene Mikrobläschen, Klebstoffüberschuss, Ablösung an den Ecken oder eindringende Feuchtigkeit.
Bei der Serienfertigung umfassen die wichtigsten Prozesskontrollen die Lagerbedingungen des Klebstoffs, die Methode der Glasreinigung, das Partikelmanagement, den Laminierdruck, das Vakuumprofil, die Ausrichtungstoleranz, die Einstellungen für die UV- oder thermische Aushärtung sowie die Nachhärtungsprüfung.
Für Anwendungen im öffentlichen Nahverkehr sollte die Validierung Temperaturwechsel, Lagerung bei hohen Temperaturen, Feuchtigkeitseinwirkung, Vibrationen und wiederholtes Ein- und Ausschalten umfassen. Ziel ist es nicht nur, die Haftung des Klebstoffs nachzuweisen, sondern zu bestätigen, dass die optische Schnittstelle nach den mechanischen und thermischen Belastungen im Fahrzeugbetrieb stabil bleibt.
CDTechs 10,000 m² große Produktionsstätte mit automatisierter Fertigung und Prüftechnik ermöglicht standardisierte Inspektionen und die Entwicklung kundenspezifischer Displays. Für Bahn- und Fahrzeugprojekte sollten Kunden jedoch weiterhin programmspezifische Akzeptanzkriterien für Blasengröße, zulässigen Randabstand, Helligkeitsgleichmäßigkeit, Farbtoleranz und Grenzwerte für optische Defekte festlegen.
Die Expertenmeinung von CDTech betont , dass die Reduzierung von Blendung ein Problem des optischen Systems ist und nicht durch den Kauf einer einzelnen Beschichtung gelöst werden kann. Das beste Verkehrsdisplay kombiniert Oberflächenbehandlung, Brechungsindexanpassung, Helligkeitssteuerung, mechanische Konstruktion und anwendungsbezogene Validierung.
„Bei Projekten im öffentlichen Nahverkehr mit hoher Umgebungsbeleuchtung geht es uns nicht nur um eine höhere Helligkeit. Zunächst identifizieren wir die Stellen, an denen Reflexionen in das Sichtfeld der Fahrgäste gelangen: die äußere Glasoberfläche, den Luftspalt, die Kabinenbeleuchtung, die Seitenfenster oder das Gehäuse selbst. Eine vollflächige Laminierung mit passendem optischem Klebstoff eliminiert eine wichtige interne Reflexionsquelle. Anschließend optimieren wir die Trübung des optischen Klebstoffs sorgfältig, da übermäßige Streuung die Schärfe kleiner Texte beeinträchtigen kann. Bei langen Balkenanzeigen müssen das thermische Verhalten und die Leuchtdichtegleichmäßigkeit nach längerem Betrieb überprüft werden, nicht nur bei der ersten Stichprobenprüfung. CDTech betrachtet gut lesbare Routeninformationen als das Ergebnis des Zusammenspiels von Optik, Mechanik, Elektronik und Prozesssteuerung.“
Empfohlene Antwort: Verkehrsbetriebe sollten die Sichtbarkeit anhand realer Streckengrafiken, repräsentativer Tageslichtverhältnisse, Kabinenlichtreflexionen, großer Betrachtungswinkel für Fahrgäste, thermischer Belastung, Vibrationen und Langzeit-Helligkeitstests überprüfen. Eine reine Frontalprüfung im Labor ist für eine an der Decke montierte Anzeigetafel nicht ausreichend.
Erstellen Sie einen Validierungsplan, der die reale Fahrzeugumgebung berücksichtigt. Verwenden Sie die tatsächliche Schriftgröße, die Linienfarben, die Namenskonventionen für Stationen und die Vorlagen für Notfallmeldungen. Testen Sie die Anzeige mit dem Kabinenmodell oder einem repräsentativen Abschnitt des realen Fahrzeugs.
Eine sinnvolle Reihenfolge für die Wiederholung ist:
Messen Sie Helligkeit, Kontrast und Reflexionsgrad im Ausgangszustand.
Test bei normalen Fahrgastabständen und -winkeln.
Sorgen Sie für direktes Sonnenlicht oder eine gleichwertige, hochintensive Beleuchtung.
Die repräsentative Kabinen-LED-Beleuchtung wird auf die Deckscheibe reflektiert.
Führen Sie eine Wärmeableitung mit hoher Helligkeit innerhalb des geplanten Gehäuses durch.
Prüfen Sie auf Helligkeitsungleichmäßigkeit, Farbverschiebungen und Probleme mit der Touch-Funktion.
Führen Sie Vibrations- und Umwelttests an der geklebten Baugruppe durch.
Überprüfen Sie nach der Prüfung erneut die optische Qualität, einschließlich der Randhaftung und des Trübungsaussehens.
Die endgültige Freigabe sollte anhand eines Kriteriums der funktionalen Lesbarkeit erfolgen: Können Fahrgäste die nächste Haltestelle, die Fahrtrichtung, Umsteigehinweise und Notfallmeldungen sofort erkennen? Optische Messungen sind unerlässlich, aber eine Anzeigetafel im öffentlichen Nahverkehr ist letztendlich dann erfolgreich, wenn die Informationen auch während der Fahrt gut lesbar bleiben.
Verringert die AG-Beschichtung die Totalreflexion?
Die AG-Beschichtung wandelt scharfe Reflexionen hauptsächlich in diffuse Reflexionen um. Sie reduziert den störenden Spiegeleffekt, senkt aber die gesamte reflektierte Energie möglicherweise nicht so stark wie eine AR-Beschichtung. In hellen Fahrgastkabinen wird die AG-Beschichtung häufig mit AR und optischer Verklebung kombiniert.
Kann eine Antireflexbeschichtung allein die Blendwirkung in Zugkabinen beseitigen?
Eine Antireflexbeschichtung kann die Oberflächenreflexion deutlich reduzieren, beseitigt jedoch nicht interne Reflexionen, die durch einen Luftspalt entstehen. Auch die Dämpfung konzentrierter Reflexionen von Kabinenleuchten ist im Vergleich zu einer Antireflexbeschichtung weniger effektiv. Ein kombinierter optischer Aufbau ist in der Regel zuverlässiger.
Ist optisches Bonding für jedes Busdisplay notwendig?
Nein. Es ist vor allem dort von Vorteil, wo Sonnenlicht, Fensterreflexionen, Feuchtigkeitsgefahr, weite Betrachtungswinkel und eine lange Lebensdauer anspruchsvolle Sichtbarkeitsbedingungen schaffen. Für einfache, geschützte Innendisplays kann eine herkömmliche Konstruktion ausreichend sein.
Warum spiegeln sich die Displays in der Bar nur auf einigen Fahrgastsitzen?
Blendung ist winkelabhängig. Bildschirm, Fenster, Lichtquelle und Sitzposition des Fahrgasts können so ausgerichtet sein, dass ein Reflexionspfad entsteht. Lange, schmale Bildschirme sind besonders anfällig, da sie von vielen Sitzplätzen und aus verschiedenen Richtungen betrachtet werden.
Kann CDTech blendfreie Fahrgastinformationsdisplays individuell anpassen?
CDTech bietet standardmäßige und kundenspezifische TFT-LCD-, Touchscreen- und HDMI-Displaylösungen. Für Projekte im öffentlichen Nahverkehr können die Anpassungen unter anderem das Bildschirmformat (Bar-Screen), das Deckglas, die Entspiegelung, AR-Optionen, optische Verklebung, Helligkeit, Touch-Integration und Schnittstellenanforderungen umfassen.
Vor der Serienproduktion wird eine klare Transitbalkenanzeige erstellt, die nicht nachträglich in das Fahrzeug eingebaut werden kann. Bereits in der Entwurfsphase müssen die Betrachtungsumgebung, die Anforderungen an den Routentext, die Zielhelligkeit, der Grad der Trübung durch künstliche Lichtstreuung, die AR-Leistung, die Klebestruktur, die thermischen Bedingungen und die Validierungsmethode festgelegt werden.
Für Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen und oberirdische Schienensysteme ist in der Regel eine ausgewogene optische Technologie die effektivste Strategie, anstatt sich allein auf die Helligkeit zu konzentrieren. CDTech kombiniert die Entwicklung von TFT-LCDs, die Integration von Touchscreens, die vollständige Laminierung und die kundenspezifische Displayentwicklung, um sicherzustellen, dass die Fahrgastinformationen auch dann gut lesbar bleiben, wenn die Kabine von der Dunkelheit im Tunnel in direktes Sonnenlicht fährt.
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